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Zwei japanische Staatsangehörige wurden am Flughafen Guangzhou wegen des Verdachts auf Drogenbesitz festgenommen; Gerüchten zufolge handelt es sich um eine bekannte Tokioter Hostess und ihren männlichen Begleiter.

Zwei japanische Staatsangehörige wurden am Flughafen Guangzhou wegen des Verdachts auf Drogenbesitz festgenommen; Gerüchten zufolge handelt es sich um eine bekannte Tokioter Hostess und ihren männlichen Begleiter.

2026-03-31 06:27:16 · · #1

Zwei japanische Staatsbürger wurden Anfang Januar von chinesischen Behörden festgenommen, nachdem Zollbeamte bei ihrer Ankunft am internationalen Flughafen Guangzhou Baiyun Drogen bei ihnen gefunden hatten. Der Vorfall sorgte kürzlich in Japan online für Aufsehen. Gerüchte machten die Runde, dass es sich bei einer der Festgenommenen um Marianne handele, eine bekannte „Aschenputtel der Hostessenszene“ und Top-Hostess in Roppongi. Ihr ebenfalls festgenommener Freund soll angeblich ein männlicher Host (auch Gigolo genannt) sein.

被誉为日本“酒店业灰姑娘”的东京红牌陪酒女郎玛丽安(Marianne)。

▲Marianne, eine Top-Hostess in Tokio, ist als das „Aschenputtel der japanischen Hotelbranche“ bekannt.

Japanische Medien bestätigten die Festnahme der beiden Personen, das Konsulat hat interveniert.

Japanischen Medienberichten zufolge ereignete sich der Vorfall am 2. Januar dieses Jahres, als zwei japanische Staatsbürger bei der Einreise nach Guangzhou vom Zoll kontrolliert wurden und Drogen bei sich führten. Drei Tage später (am 5. Januar) erhielt das japanische Generalkonsulat in Guangzhou von chinesischer Seite eine Bestätigung des Vorfalls und die Mitteilung, dass Mitarbeiter entsandt worden seien, um die beiden Betroffenen zu treffen und ihnen die notwendige konsularische Unterstützung zu leisten.

Berichten zufolge wurde einer der in den Fall verwickelten Japaner gegen Kaution freigelassen. Es kursieren Gerüchte, dass es sich dabei um Marian handelt. Ihr Freund befindet sich jedoch weiterhin in Haft und wird von den Behörden weiter verhört. Nach chinesischem Strafrecht können Schmuggel, Handel, Transport und Herstellung von Drogen mit lebenslanger Haft oder sogar der Todesstrafe geahndet werden, was bedeutet, dass den beiden schwere Strafen drohen.

Er gab einen hochbezahlten, prestigeträchtigen Job auf und avancierte innerhalb von sechs Monaten zu einem der Besten in der Branche.

Gerüchte über ihre Verhaftung haben Marians legendäre Geschichte erneut ins Rampenlicht gerückt. Angeblich arbeitete Marian zuvor für einen bekannten japanischen Konzern, kündigte jedoch, um eine Karriere in der glamourösen Welt der Hostessen zu verfolgen. Dank ihrer außergewöhnlichen sozialen Kompetenz und ihres Charmes stieg sie innerhalb von nur sechs Monaten zur Top-Hostess im berühmten Tokioter Nachtclub „JUNGLE TOKYO“ in Roppongi auf. Ihre Geschichte wurde von Internetnutzern als inspirierendes Beispiel einer „Aschenputtel-Story in der Hostessenbranche“ gefeiert.

Es kursierten Gerüchte, er sei männer- und drogensüchtig, was zu einem rapiden Absturz seiner Karriere führte.

Auf dem Höhepunkt ihrer Karriere verschlechterte sich Marians psychischer Zustand jedoch Berichten zufolge. Quellen zufolge geriet sie in den Bann von Escort-Nachtclubs und entwickelte in der Folge eine Drogenabhängigkeit, was zu einem Stillstand ihrer Karriere führte. Kürzlich verbreitete sich die Nachricht ihrer Verhaftung wegen Drogenschmuggels nach China rasant auf der japanischen Social-Media-Plattform X (ehemals Twitter). Die Aktualisierungen ihres Social-Media-Accounts fielen zeitlich mit dem Auftauchen dieser Gerüchte zusammen, was den Behauptungen zusätzliche Glaubwürdigkeit verlieh.

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