Laut CCTV-News-Reportern vom 26. März (Ortszeit) enthüllten mehrere US-Beamte und informierte Quellen, dass das US-Verteidigungsministerium sogenannte „letzte Schlagoptionen“ gegen den Iran entwickelt, die den Einsatz von Bodentruppen und großangelegte Luftangriffe umfassen könnten. Einige Analysten meinen, dass die Eskalationsgefahr weiter steigen wird, sollten die diplomatischen Verhandlungen scheitern, insbesondere angesichts der anhaltenden Blockade der Straße von Hormus. Manche US-Beamte glauben, dass ein militärisches Vorgehen zur Beendigung des Konflikts die Verhandlungsposition stärken könnte.
Berichten zufolge wurden in den USA intern Pläne zur Blockade oder zum militärischen Angriff auf Irans wichtigste Ölexportzentren und strategisch wichtige Inseln erörtert. Auch das Abfangen iranischer Öllieferungen in der Straße von Hormus wurde in Erwägung gezogen. Darüber hinaus hat das US-Militär Notfallpläne für Angriffe auf iranische Atomanlagen vorbereitet, darunter Bodenoperationen tief im Landesinneren oder großangelegte Luftangriffe. Eine endgültige Entscheidung über diese Pläne steht jedoch noch aus, und das Weiße Haus erklärte, dass jegliche Bodenoperationen weiterhin „hypothetisch“ seien.
Das Weiße Haus erklärte kürzlich, dass die USA eine weitere Eskalation der Maßnahmen nicht ausschließen, sollten die Verhandlungen mit dem Iran keine substanziellen Fortschritte erzielen. Gleichzeitig verstärken die USA ihre Militärpräsenz im Nahen Osten, darunter Kampfflugzeugverbände und Bodentruppen. Der Iran hatte zuvor gewarnt, im Falle eines Angriffs einen großangelegten Vergeltungsschlag gegen die Golfregion zu starten.