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Israelische Medien berichten, dass sich die Houthi-Rebellen im Jemen den Kämpfen angeschlossen haben und ballistische Raketen auf Südisrael abgefeuert haben.

Israelische Medien berichten, dass sich die Houthi-Rebellen im Jemen den Kämpfen angeschlossen haben und ballistische Raketen auf Südisrael abgefeuert haben.

2026-03-31 08:14:15 · · #1

Am 28. März berichtete die Nachrichtenagentur Xinhua, dass die Houthi-Rebellen im Jemen ballistische Raketen auf Südisrael abgefeuert hätten, was ihren „Eintritt in den Krieg“ markiere.

Laut CCTV International News hat das israelische Militär heute Morgen (28. März) Ortszeit eine aus dem Jemen abgefeuerte ballistische Rakete entdeckt. Dies ist angeblich der erste Raketenabschuss aus dem Jemen in Richtung Israel seit den großangelegten US-israelischen Luftangriffen auf den Iran und den darauffolgenden iranischen Vergeltungsschlägen. Die Rakete wurde dem Bericht zufolge über Beerscheba, Israel, abgefangen.

Laut Xinhua International erklärten die Houthi-Rebellen im Jemen am 27., dass die Organisation angesichts der eskalierenden Lage im Nahen Osten drei Bedingungen für eine mögliche militärische Intervention festgelegt habe und warnte, dass sie direkte militärische Maßnahmen ergreifen werde, sollte eine dieser Bedingungen eintreten.

Der Houthi-Sprecher Yahya Sarreya erklärte in einer späten Stellungnahme am selben Abend über den von der Gruppe kontrollierten Fernsehsender Al-Masirah, dass die Huthis möglicherweise direkt in den Krieg eingreifen würden, wenn das Rote Meer für Militäroperationen gegen den Iran oder andere islamische Länder genutzt werde, wenn sich eine neue regionale oder internationale Koalition zur Unterstützung der Aktionen der USA und Israels gegen den Iran und sein regionales Lager, den Halbmond des Widerstands, zusammenschließe oder wenn die militärische Eskalation gegen den Iran und den Halbmond des Widerstands weiter zunehme.

Sarrea forderte außerdem, dass die Vereinigten Staaten und Israel ihre aggressiven Aktionen gegen den Iran und andere Länder, die mit dem „Bogen des Widerstands“ verbunden sind, unverzüglich einstellen. Er erklärte, diese Militäraktionen seien „ungerecht und unvernünftig“ und gefährdeten nicht nur die regionale und globale Sicherheit und Stabilität, sondern wirkten sich auch negativ auf die Weltwirtschaft aus.

Er forderte außerdem ein Ende der Blockade des Jemen und warnte, dass jede weitere Eskalation der Blockade Vergeltungsmaßnahmen nach sich ziehen würde und dass die Huthis „auf jede Entwicklung vorbereitet“ seien. Sarreya rief zudem zur Umsetzung der humanitären Hilfe und anderer im Gaza-Waffenstillstandsabkommen enthaltener Verpflichtungen auf.

Der Houthi-Anführer Abdul Malik Houthi bekräftigte am 26. die Ablehnung der US-amerikanischen und israelischen Aggression gegen den Iran durch die Gruppe und erklärte, dass die Gruppe in der aktuellen Situation nicht neutral bleiben werde und, sollte sich der Krieg wie nötig entwickeln, "proaktiv und selbstbewusst handeln" werde.


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