Am 25. März Ortszeit hielt die 80. Sitzung der Generalversammlung der Vereinten Nationen eine Gedenkveranstaltung zum Internationalen Tag der Opfer der Sklaverei und des transatlantischen Sklavenhandels ab und verabschiedete eine Resolution, in der der Handel mit versklavten Menschen afrikanischer Abstammung und die rassistisch motivierte Versklavung von Menschen afrikanischer Abstammung als die schwersten Verbrechen gegen die Menschlichkeit erklärt wurden.

▲Bild zum Bericht der CCTV News App
Der Präsident der UN-Generalversammlung, Heinz Belberk, erklärte, Sklavenhandel und Sklaverei gehörten zu den schlimmsten Menschenrechtsverletzungen der Menschheitsgeschichte und erforderten Reflexion und Rechenschaftspflicht. UN-Generalsekretär António Guterres betonte, es genüge nicht, der Opfer des transatlantischen Sklavenhandels lediglich mit Worten zu gedenken; ihr Respekt müsse durch Taten zum Ausdruck gebracht werden.