
Am 29. kritisierte US-Präsident Trump erneut den Vorsitzenden der US-Notenbank, Powell, und warf ihm vor, zu langsam zu handeln.
Trump kritisierte Powell erneut für dessen Weigerung, die Zinsen zu senken, und erklärte, er habe absolut keinen Grund, die Zinsen so hoch zu halten und schade damit dem Land und seiner Sicherheit. Nun gibt sogar dieser Dummkopf Powell zu, dass die Inflation kein Problem oder keine Bedrohung mehr darstellt und die US-Zinsen deutlich hätten gesenkt werden müssen. Er lässt die USA jährlich Hunderte von Milliarden Dollar an völlig unnötigen und unangemessenen Zinszahlungen leisten.
Trump behauptete, die Vereinigten Staaten müssten aufgrund des enormen Geldzuflusses durch Zölle die niedrigsten Zinssätze der Welt haben.
Trump behauptete, er sei gegenüber Ländern auf der ganzen Welt immer sehr tolerant, freundlich und zurückhaltend gewesen, und mit einem Federstrich könne er Milliarden von Dollar in die Vereinigten Staaten bringen und diese Länder zwingen, zu traditionellen Methoden der Geldbeschaffung zurückzukehren und nicht länger auf Kosten der Vereinigten Staaten profitieren zu können.
Trump bekräftigte, dass die US-Notenbank die Zinsen unverzüglich und deutlich senken müsse. Zölle hätten Amerika wieder stark gemacht, weitaus stärker als jedes andere Land der Welt. Mit dieser Wirtschaftskraft und anderen Vorteilen sollten die USA zu Recht die niedrigsten Zinsen weltweit haben. (Gan Ming)