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Der japanische Kabinettschef erklärte: Es werden Maßnahmen ergriffen, um ein erneutes Auftreten von Vorfällen wie dem gewaltsamen Eindringen in Botschaften zu verhindern.

2026-03-31 04:45:17 · · #1

Bezüglich des Vorfalls vom 24., bei dem die chinesische Botschaft in Japan gewaltsam betreten wurde, erklärte Kabinettschef Minoru Kihara auf einer Pressekonferenz am 25., dass Japan mit den zuständigen Behörden zusammenarbeiten werde, um die Situation im Einklang mit den einschlägigen internationalen und nationalen Gesetzen angemessen zu handhaben und solche Vorfälle künftig zu verhindern.

Minoru Kihara äußerte sein tiefes Bedauern darüber, dass Angehörige der Selbstverteidigungskräfte, die sich an das Gesetz hätten halten müssen, wegen des Verdachts auf Hausfriedensbruch festgenommen wurden. Er erklärte, dass Maßnahmen ergriffen worden seien, darunter die Verstärkung der Polizeipräsenz rund um die Botschaft, und dass nach Abschluss einer gründlichen Untersuchung weitere Schritte eingeleitet würden.

Laut der chinesischen Botschaft in Japan drang am Morgen des 24. ein Angreifer, der sich als Mitglied der japanischen Selbstverteidigungsstreitkräfte ausgab, gewaltsam in die Botschaft ein und drohte, chinesische Diplomaten zu töten. Die chinesische Botschaft protestierte scharf und forderte von japanischer Seite eine verantwortungsvolle Aufklärung. Die japanische Polizei veröffentlichte seit dem Abend des 24. weitere Details zu dem Fall und gab bekannt, dass der Angreifer den japanischen Bodenselbstverteidigungsstreitkräften angehörte.

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